Aura Soma für - Wie Düfte auch dem Welsh Pony helfen können

Pferd

Wenn Welsh Ponys buckeln, beißen, steigen, schlagen oder lahmen, hat das nicht unbedingt nur körperliche Ursachen. Oftmals spielt die Pferdepsyche eine besonders wichtige Rolle.

"Pferd am Moorrand" by vobebis is marked under CC0 1.0

Wenn Welsh Ponys buckeln, beißen, steigen, schlagen oder lahmen, hat das nicht unbedingt nur körperliche Ursachen. Oftmals spielt die Pferdepsyche eine besonders wichtige Rolle. So, wie der körperliche Zustand des Pferdes das Verhalten beeinflußt, können Verletzungen der Pferdeseele auch zu körperlichen Beschwerden führen. 

Genau dort setzt Aura Soma an - eine recht neue, Ende der Achtziger Jahre in Großbritannien entwickelte Therapie- und Pflegemethode mit Farben und Düften, die die "Aura"behandelt. Die Aura ist ein farbiges Energiefeld, das jeden lebenden Körper umgibt und dessen Farben Rückschlüsse auf den körperlichen und seelischen Zustand ermöglicht. Man kann dieses Energiefeld sogar fotografieren. 

Jetzt aber zum Kernpunkt der Aura-Soma-Therapie: den Essenzen. Vielleicht haben Sie schon einmal die vielen leuchtend bunten Aura-Soma-Fläschchen gesehen? Inzwischen gibt es bereits 103 dieser zweifarbigen Flüssigkeiten. Sie leuchten in allen erdenklichen Farbkombinationen wie rot/gelb, violett/blau oder türkis/grün, und immer sind sie in der Mitte zweigeteilt. Und wie erreicht man das? Ganz einfach: die Flüssigkeit hat eine wässrige und eine ölige Schicht. 

Die Essenzen enthalten Heilwässer, Pflanzenöle, Kristalle, frische Kräuter und duften herrlich. Wie diese Essenzen aufWelsh Ponys wirken, zeigt uns ihre Entdeckerin an zwei Beispielen. Die 1991 verstorbene Engländerin Vicky Wall war eine Heilerin, die die jedes Lebewesen umgebende farbige Aura sehen konnte. In einer Meditation hörte sie eines Tages immer wieder den Satz: "Teile die Wasser." Sie wußte hiermit zunächst nichts anzufangen. Sie kam schließlich auf die Idee, ihre Heilessenzen aus zwei farbigen Schichten herzustellen. 

Die Trennung der beiden Schichten erreichte sie durch die Mischung von Öl und Wasser in ihren Essenzen. Die Menschen schienen auf diese Entwicklung gewartet zu haben, denn die Fläschchen fanden von jetzt an reißenden Absatz. 

Vicky Wall hatte damals noch keine Erfahrung in der Behandlung von Tieren, liebte und schätzte diese aber sehr. So wurde sie einmal zu einem Pferd gerufen, das unter den Spätfolgen einer Misshandlung litt: 

"Ich wurde gebeten, mir ein wertvolles zwölfjähriges Pferd in den Tälern von Yorkshire anzuschauen. Das Pferd hatte ein gelähmtes Hinterbein. ... Es hatte einen Schock, der wie ein Gürtel um die ganze Rückenseite herum saß. Das Pferd muß einige Jahre zuvor geschlagen worden sein. ... Nach der ersten einstündigen Behandlung verbesserte sich der Zustand des Pferdes um 90 Prozent, und dieser Heilungsprozess setze sich noch drei, vier Tage lang fort. 

Am fünften Tag trat ein ähnliches, aber weniger ernstes Symptom auf der anderen Seite auf. Nachdem das Problem auf der einen Seite gelöst war,kam die einseitige Muskelbelastung der anderen Seite richtig zum Vorschein. Eine weitere Behandlung war nötig, also insgesamt zwei. Danach ging es dem Pferd besser, als es die jetzigen Besitzer jemals gekannt hatten. Sie erzählten mir, dass sie aus dem Verhalten des Pferdes schon längst vermutet hatten, das es in jungen Jahren von einem Stallburschen geschlagen worden war." 

Die Behandlung eines Pferdes mit der Aura-Soma-Therapie ist leicht vorzunehmen, wobei man sich allerdings über die korrekten Essenzen bei einem Aura-Soma-Berater informieren sollte. Grob gesagt, führt man die Therapie wie folgt durch: 
Zunächst wird ein einfarbiger Duftstoff, der sogenannte Pomander, auf die Hand aufgetragen und um den Körper des "Patienten" - Pferd, Hund, Mensch usw. - herumgefächelt. Man streicht dabei den Körper mit den Händen in einem leichten Abstand von der Haut ab. 

Damit wird, laut Vicky Wall, "der Schutz der Chakren und des elektromagnetischen Feldes (Anm.d.Red.: beides gehört zur Aura) gewährleistet."  Die zweifarbigen Balance-Öle werden direkt auf den Körper aufgetragen und eingerieben. Dadurch erhält der "Patient" einen Energieschub. 

Außerdem kennt die Aura-Soma-Therapie noch sogenannte Meister-Essenzen, über deren Anwendung bei Tieren wir aber noch nichts erfahren haben. Die Wirkung dieser Essenzen lassen Sie sich am besten von einem Aura-Soma-Fachmann erklären.  Alle Aura-Soma-Flüssigkeiten sind unschädlich, sollten allerdings nur äußerlich angewendet werden. 

Die fachkundige Beratung ist in jedem Fall zu empfehlen, damit Sie die passenden Essenzen für Ihr Pferd finden, die es übrigens auch nur bei einem Aura-Soma-Berater zu kaufen gibt. Eine entsprechende Liste finden Sie in unseren Linktipps. Aura-Soma-Erfinderin Vicky Wall läßt uns in ihrem empfehlenswerten Buch "Aura Soma" noch an einem weiteren "Pferde-Fall" teilhaben: 

"Eine Dame, die mich für eine Heilbehandlung aufsuchte, fragte, ob ich nicht auch ihrem Pferd helfen könnte. Der Tierarzt hatte eine Form von Arthritis in den Hufen festgestellt und hohe Dosen von Medikamenten verordnet, von denen er sagte, daß sie nicht mehr abgesetzt werden dürften und außerdem das Leben des Pferdes verkürzten. 

Die Dame war natürich sehr besorgt und fragte, ob ich das Pferd nicht heilen könne. Da es mir nicht möglich war, das Pferd zu besuchen, sagte ich, daß ich eine Fernbehandlung machen würde. Außerdem schlug ich vor, das orangefarbene Öl aufzutragen, um das Pferd nach der Einnahme der Medikamente wieder ´zusammenzubekommen´ (Anm.d.Red.: dieses orangefarbene Öl wird auch das ´Humpty-Dumpty´-Öl genannt und soll Patienten nach Schock oder Unfall wieder herstellen). 

Danach sollte das ´Rescue´-Öl auf die Hufe und Knochen aufgetragen werden (Anm.d.Red.: das Rescue-Öl ist nicht identisch mit der gleichnamigen Bachblütenessenz, hat jedoch eine vergleichbare Wirkung und wird daher in der Aura-Soma-Therapie ´Erste-Hilfe-Öl´genannt. Seine Farben: blau über tiefmagenta). 

Als der Tierarzt wiederkam, war er über die Verbesserung des Zustandes des Pferdes sehr erstaunt, setzte alle Medikamente ab und sagte, er hätte keine Antwort auf dieses Phänomen. Er bestätigte auch, daß die Krankheit eher in den Knochen säße, von denen ich gesprochen habe. Ich kann mich zwar nicht erinnern, etwas von Knochen gesagt zu haben, doch die Dame versicherte es mir. Dann hatte ich das Bedürfnis, die grüne Flasche zu verordnen, die auch im Moment noch benutzt wird. Das Tier sieht sehr gut aus und fühlt sich wohl..." 

Diese Beispiele können doch nur Mut machen, oder? Also: ran ans Pferd mit Balanceöl und Pomander. Falsch machen können Sie nichts. Denn schlimmstenfalls - so Sie die falschen Essenzen ausgewählt haben sollten - passiert gar nichts, außer, daß Ihr Pferd gut riecht. 

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