Zeitgenössische bergmännische Zeichnung

"Grubenpferde", Zeugen der Zeitgeschichte

- Teil 1 -

Text, Fotos und Repros von E. Holin

In vielen Kulturen begleiteten Pferde den Menschen auf seinem Weg in die Neuzeit. Wie wären die kulturellen Entwicklungen asiatischer Steppenvölker, die Genese des Abendlandes und die Entstehung amerikanischer Kulturen verlaufen, wenn sie ohne Pferde hätten stattfinden müssen? Auch die industrielle Entwicklung des 18. und 19. Jahrhunderts ist in Teilbereichen ohne den Einsatz von Pferden nicht vorstellbar.
Im Folgenden soll die Situation der Grubenpferde im untertägigen Bereich der deutschen Steinkohlenzechen beschrieben werden. Die getroffenen Feststellungen und gefundenen Erkenntnisse gelten für zahlreiche ältere Zechen an Rhein und Ruhr, für Gruben im Steinkohlenbergbau von Ibbenbüren und für die überwiegende Zahl der früheren Bergwerke des Saarlandes.

Denkmal zur Erinnerung an die Grubenpferde vor dem DBM Bochum.
Aufgestellt am 04.12. 1982

Zur Geschichte

Als Ersatz für menschliche Arbeitskraft und zur Optimierung der Betriebsergebnisse wurde an der Saar im Jahre 1835 in der Tagesstrecke der Grube Gerhard und 1842 im Ensdorfer Stollen der Grube Kronprinz die Pferdeförderung eingeführt. Von 1850-1853 folgten die Gruben Von der Heydt, Altenwald, Jägersfreude und Dudweiler.(1) 1875 waren im Königlichen Kohlenrevier von Saarbrücken mehr als 600 Pferde Untertage eingesetzt.(2) 1904 wurden auf den staatlichen Steinkohlenbergwerken bei Saarbrücken insgesamt Über- und Untertage über 1660 Pferde beschäftigt.(3) Im Etatjahr 1911 hat die Zahl der Pferde wieder eine kleine Minderung erfahren...Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Pferde beträgt immer noch 1617, davon 1243 Untertage, gegen 1634 im Vorjahre.(4)

Ab etwa 1840 kamen auch in rheinisch-westfälischen Gruben Pferde zum Einsatz. Ab 1853 wurden Pferde in den Gruben Helene Amalie und Victoria Mathias in Essen eingesetzt. Ab 1850 wurden auch auf der Zeche Hannover Grubenpferde beschäftigt. "Genau wie die Arbeiter wurden sie zunächst frühmorgens mit dem Förderkorb in die Tiefe gefahren und kehrten abends nach getaner Arbeit wieder auf die Weide zurück. Sukzessive verschlechterten sich allerdings ihre Bedingungen: Alsbald wurden Untertage Ställe eingerichtet, und die Tiere erblickten nur noch an den Wochenenden das Tageslicht, bis auch dies für überflüssig gehalten wurde." Für 1897/98 wies der Jahresbericht der Zeche 32 Pferde Untertage auf.(5) 1878 begann auf der Zeche Dahlbusch die Pferdeförderung, ab 1885 wurden dort für etwa 100 Grubenpferde der Firma Ernst Bischoff Untertageställe gebaut. "Diese Firma besaß in Gelsenkirchen "den größten Pferdestall der Welt". Allein von hier gingen 6000 Pferde an die Zechen des Reviers."(6)

 

Kräftige Arbeitspferde waren gefragt

In den Gruben des Ruhrgebiets wurden überwiegend kleinere breite und wenig edle Arbeitspferde eingesetzt. In den Anfängen handelte es sich u.a. um Abkömmlinge früherer regionaler Wildpferde-Bestände, z.B. den "platten Münsterländern" (Wildpferde aus der Davert, bis 150 cm groß, stark behaart und kräftige Pferde...) oder den "Dickköppen" aus dem Emscherbruch (vgl. dazu: Die letzten deutschen Wildpferde im Emscherbruch in Westfalen, Zechenchronik, REVAG, Ausg.1, Dezember 1991, S.10-11) oder auch aus Kreuzungen bodenständiger Schläge mit belgischen Kaltbluthengsten. Auch Fjord-Pferde waren in Untertagebetrieben zu finden. Selbst Maultiere und Esel kamen zum Einsatz. Diese Versuche wurden aber um die Jahrhundertwende aufgegeben.(7) Mit zunehmender Förderung und dem Wachsen der Grubenbaue stieg bis etwa 1903 in allen Steinkohlerevieren (auch in Oberschlesien u. Elsaß-Lothringen) die Zahl der Pferde Untertage.

Grubenpferd, Plastik von Constantin Meunier (1831-1905), DBM Bochum

Ab 1903 starke Veränderungen
Auch in seinen frühen Zeiten zeichnete sich der Steinkohlenbergbau durch eine hohe Innovationskraft aus. Bereits 1862 wurde auf der Grube Von der Heydt/Saar in horizontalen Strecken die erste maschinelle Seilförderung eingeführt, ebenso auf der Grube Glücksburg bei Ibbenbüren. Um die Jahrhundertwende folgte Untertage auf breiter Front der Einsatz von Elektro-, Benzol-, Benzin-, Spiritus- und Akkumulatoren-Lokomotiven. Dieser Entwicklung entsprechend wurde die tierische Arbeitskraft zunehmend durch effektivere Maschinenkraft ersetzt. Ab 1904 werden auf der Zeche Pluto anstelle der Pferde immer mehr Benzin-Lokomotiven in der Hauptstreckenförderung eingeführt. Bereits im Jahre 1905 gab es im Ruhrbergbau neben der Pferdeförderung 149 Fördereinrichtungen mit fest stehendem Antrieb (Seil- und Kettenbahnen) und 48 Gruben-Lokomotiven. 1907 ist die Zahl auf 195 Seil- und Kettenbahnen und 216 Lokomotiven gestiegen, 1914 sind bereits 374 Seil- und Kettenbahnen sowie 1164 Lokomotiven vorhanden (darunter 56 Akkumulatoren-, 15 Benzin- und 222 Benzol-Lokomotiven).(8) In der Chronik der Schachtanlage Niederberg (1911-1986) ist zu lesen: "In der Hauptstreckenförderung wurde im Jahre 1921 auf der 470-m-Sohle die erste Benzol-Lokomotive zur Entlastung der Grubenpferde eingesetzt." Auf der Gewerkschaft Zeche Heinrich werden 1922 die hier noch auf der fünften Sohle eingesetzten Pferde durch eine Akkumulatoren-Lokomotive ersetzt.

Gefesseltes Grubenpferd auf dem Weg nach Untertage, 1869, aus dem Archiv des walisischen National Museums in Cardiff

 

Die Verwendbarkeit der Pferde sinkt

Ab 1910 zeichnen sich auch in den Gruben an der Saar Veränderungen ab. In der Chronik "250 Jahre Bergbau im Grubenfeld Ensdorf" von 1980 heißt es: "Im Jahre 1912 wurde die erste elektrische Fahrdrahtbahn eingerichtet, die Pferdeförderung wurde immer mehr aus den Hauptstrecken verdrängt," und an einer anderen Stelle: "Wenn das Pferd auch immer noch den Hauptmotor bei der Streckenförderung in der Grube bildet, so wird doch die Zeit nicht allzu fern sein, wo die Benzinlokomotive oder die elektrische Streckenförderung allein das Feld beherrschen. Beträgt doch heute schon die Zahl der Benzinlokomotiven 86....".(9) Am 1.Januar 1918 betrug der Pferdebestand auf den staatlichen Saargruben Über- und Untertage immerhin noch insgesamt 1027 Tiere(10).

Zu den Modernisierungen vor Ort kamen strukturelle Umschichtungen. Immer mehr Kleinzechen wurden aus Rentabilitätsgründen und Ausräumung ihrer Kohle-Vorräte stillgelegt. Es bildeten sich Großanlagen mit Schachttiefen von mehreren Hundert Metern und großen Belegschaften. Größere Investitionskosten mussten zwangsläufig auch zu höheren Förderleistungen führen. Durch den fortschreitenden Tiefenausbau und den permanenten Technologieschub sank die Verwendbarkeit der Tiere. Entsprechend wurden die Pferdebestände abgebaut. Eine weitere Ursache für die zunehmende Bedeutungslosigkeit der Pferdeförderung "...ist namentlich im Weltkriege mit seinem Bedarf an Pferden und seinem Mangel an Futtermitteln zu suchen. Man richtete daher an vielen Strecken, wo früher Pferde gingen, maschinelle Hilfsförderungen ein. ...Pferde gehen jetzt nur noch dort, wo sich schlechterdings eine maschinelle Förderung nicht einrichten läßt."(11)

   

Starker Rückgang der Pferdeförderung ab 1913

In den drei Oberbergamtsbezirken Dortmund, Breslau, Bonn sank daher zwangsläufig die Gesamtzahl der Pferde von 11788 im Jahre 1913 auf 5257 im Jahre 1920(12). Auch in der Folgezeit setzte sich dieser Abschwung kontinuierlich fort: im Oberbergamtsbezirk Dortmund von 3712 (1920), 2024 (1927), 1600 Pferde (1933), 1005 (1942), rd.500 (1954) und 22 (1963). (13)

In der Literatur findet sich noch aus dem Jahre 1929 eine umfassende Rentabilitätsberechnung über "Die Wirtschaftlichkeit der Förderung mit Pferden, Abbaulokomotiven, Förderbändern und Schlepperhaspeln in Abbaustrecken bei steiler und bei flacher Lagerung."(14) Es ereigneten sich auch tödliche Betriebsunfälle im Umgang mit den Pferden. Im Jahre 1918 kam es "Bei der Förderung mit tierischen Kräften" in den Betrieben des Oberbergamtsbezirks Dortmund zu mehreren derartigen Unfällen: "2 Mann wurden zwischen Förderwagen und Streckenausbau, 3 zwischen 2 Wagen gequetscht; 1 wurde überfahren; 2 erlitten den Tod durch den Hufschlag eines Pferdes...".(15) In der Zeitschrift der "Bergmannsfreund, Ein Ratgeber zur Bekämpfung der Unfallgefahren im Steinkohlenbergbau", und in der Zeitschrift "Grubensicherheit" wurde regelmäßig vor Unfällen in Strecken mit Pferdeförderung gewarnt. Bis in die 50-er Jahre wurde in bergmännischen Lesebüchern über Unfälle mit Pferden geschrieben.

Auch Rektor Karl Späh aus Dortmund-Wambel konnte mit seinem Aufsatz "Die Gefahren der Motorisierung in den Untertagebetrieben der Zechen und ihre Beseitigung durch die Verwendung von Grubenpferden" das Rad der Zeit nicht zurückdrehen.(16)

Blick in den untertägigen Hilfs-Pferdestall
des Bergwerks Westerholt (1942)

Foto: Roth-Brüser  Repro: E.Holin
Ihre Unterbringung
"Die Pferde haben ihre Stallung entweder über oder unter Tage. Im ersteren Falle müssen die Pferde täglich ein- und ausgefördert werden, was in der Regel mit dem Förderkorbe geschieht. Sind die Schächte zu eng, so werden die Pferde in Schlingen eingehängt. In Saarbrücken läßt man die Pferde durch besondere einfallende Strecken ein- und ausfahren."(17) In Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten wurden auf den einzelnen Sohlen in möglichst zentraler Lage Sammelställe für 30 und mehr Pferde angelegt. Außerdem gab es in still gelegten Strecken so genannte "Hilfsställe", in denen Pferde möglichst nicht weit von ihrer Arbeitsstelle untergebracht waren. Zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten mussten diese Ställe gut belüftbar sein. Außerdem gab es noch "Notställe" entlang der Streckenbahn. Das waren die Plätze, an denen die Tiere zwischen zwei Schichten ihr Futter bekamen, weil ihre Verbringung in den weiter entfernt liegenden Sammelstall zu zeitaufwendig war. Auf die Versorgung der Pferde mit sauberem Wasser wurde großer Wert gelegt. In der Literatur finden sich mehrere Artikel über die baulichen Gegebenheiten und Erfordernissen von Pferdeställen Untertage.(18)

Wurden die Pferde zunächst bei geringer Anzahl und geringer Teufe nach Schichtende und für das Wochenende noch in ihre übertägigen Ställe verbracht, so mussten die Tiere größerer Bestände wegen des aufwendigen und schwierigen Transports dauernd Untertage verbleiben. Da die Bereitstellung der Pferde, ihre Unterbringung, ihr Futter, ihre tierärztliche Versorgung etc. bei der betrieblichen Gewinn- und Rentabilitätsberechnung als Kostenfaktor ordentlich zu Buche schlugen, mussten die Grubenbetreiber/Verleih-Firmen zwangsläufig ein besonderes Interesse am Gesundheitszustand der eingesetzten Pferde haben. Eine Überforderung der Tiere, Mängel bei ihrer Unterbringung, minderwertiges Futter oder auch eine schlechte Behandlung der Tiere, wirkten sich zumindest längerfristig als Kosten steigernde Faktoren aus.

 
Großes Interesse an der Gesundheit der Tiere
Im Saarland war anfangs die Pferdeförderung inklusive der Bereitstellung und Verpflegung der Tiere an Unternehmer vergeben, die auch das entsprechende Personal wie Pferdepfleger und Futtermeister stellten. In der Literatur finden sich Seiten lange Rentabilitätsberechnungen, die auf hohem mathematischen Niveau das Für und Wider der Vergabe der Pferdeförderung an Fremdunternehmer diskutierten. Ab 1883 ging die Pferdeförderung in die Regie der Grubenbesitzer über. "Den Grund für diese Übernahme bildeten hauptsächlich die Schwierigkeiten, die sich bei der Vertilgung der Rotzkrankheit unter den Pferden des Unternehmers zeigten. ...Die Möglichkeit einer besseren Pflege der Pferde überhaupt und eine bessere Beaufsichtigung der Pferdeführer...haben dahin geführt, dass jetzt überwiegend die Pferdeförderung in der eigenen Verwaltung der Gruben betrieben wird."

Weiter heißt es: "Durch die Übernahme der Pferdeförderung ist aber außerdem eine Reihe nicht unmittelbar in den Kosten zum Ausdruck kommender Vorteile erreicht worden. Nach übereinstimmendem Urteil haben die Pferde überall ein besseres Aussehen als zur Zeit des Unternehmerbetriebes, weil sie, ...nach scharf beachteter Vorschrift keine zu langen Züge mehr zu ziehen brauchen und in der Regel nicht in zwei aufeinander folgenden Schichten verwendet werden dürfen. Sie bleiben infolgedessen meist längere Zeit als früher dienstfähig. Die früher zahlreichen Mißhandlungen durch die Knechte sind durch deren strenge Bestrafung bedeutend vermindert worden. An einzelnen Stellen hat man auch mit Erfolg Prämien bis zu 50 Pfennig in der Schicht für gutes Aussehen und Unverletztheit der Pferde an die Knechte bezahlt. Alle Pferde werden vor der Indienstnahme gründlich untersucht und dann regelmäßig alle zwei Monate, ebenso wie die Ställe, einer Prüfung auf normalen Zustand unterzogen."(19)

 

Verleih-Firmen auch im Ruhrgebiet und in Ibbenbüren

Im Ruhrgebiet verblieben demgegenüber die Grubenpferde überwiegend im Besitz von Verleih-Firmen. So vermietete die Firma Wiechers aus Dortmund bis in die 1920-er Jahre hinein 800 Pferde an die Randzechen im Süden der Stadt.(20)

Auch für die Gruben des Ibbenbürener Steinkohlenbergbaus wurden die Pferde von Verleihern gestellt: "In den Grundstrecken, in denen wegen der langen Förderwege das Transportieren der Kohlenwagen von Hand zu beschwerlich und kostspielig wurde, erfolgte die Förderung mit Pferden, die etwa auf das Jahr 1870 zurück reicht. Es waren zunächst Anton Poietz, dann Christian Meyer, die Pferde stellten. Von 1873 ab übernahm die Firma Maug-Schafberg die Gestellung der Grubenpferde. Diese Firma konnte am 1.April 1923 ihr diesbezügliches fünfzigjähriges Jubiläum begehen."(21)

 

Die letzten Grubenpferde in Ibbenbüren und im Ruhrgebiet

Im Ibbenbürener Bereich erreichte die Anzahl der Pferde mit 98 im Jahre 1916 ihren höchsten Stand. 1922 waren im Ostfeld noch 52 Pferde im Einsatz, 1936 finden sich noch 25. Ab 1940 wurden Grubenpferde dort nur noch gelegentlich in Sonderfällen eingesetzt. Im Westfeld waren zu dieser Zeit noch 17 Pferde Untertage. Ende der 50-er Jahre ging auch in den Nebenstrecken der Ibbenbürener Gruben der Einsatz von Grubenpferden zu Ende. 1957 verließ Hugo als letztes Grubenpferd des Westfeldes den Untertage-Betrieb.(22)

Nach 1947 waren auf der Zeche "Alter Hellweg" in Unna 6 Pferde im Grubenbetrieb beschäftigt. 1954 wurden auf der Schachtanlage "Alte Haase" in Sprockhövel noch über 30 Pferde eingesetzt. Am 31.März 1955 verließ das letzte Grubenpferd auf der Zeche Westerholt den Untertage-Betrieb. Auf der Zeche Ewald in Herten wurden seit 1878 Pferde Untertage eingesetzt. Bis 1895 waren dort etwa 75 Pferde beschäftigt. Nach Einführung der elektrischen Streckenförderung 1895 wurde die Zahl der Pferde auf 24 reduziert.(23) Auf der Zeche Ewald 1/2 machten die beiden letzten Grubenpferde Dora und Edel am 31.12.1959 ihre letzte Untertage-Schicht. Auf Ewald 3/4 waren am 08.06.1959 das Grubenpferd Juliane und am 31.08.1959 das Pferd Annette in den Ruhestand getreten.(24)

Letztmalig wurden in der Lohnordnung für den rheinisch-westfälischen Steinkohlenbergbau an der Ruhr vom 1.5.1960 in der Abteilung Schichtlöhner Untertage "Pferdeführer" (16,58 DM) und "Pferdepfleger" (16,20 DM) aufgeführt. Der "Stallwärter" Übertage erhielt einen Schichtlohn von 15,91 DM.

Unter starker Beteiligung der Belegschaft und Öffentlichkeit verließ am 23.06.1966 mit Tobias das letzte Grubenpferd des rheinisch-westfälischen Steinkohlenbergbaus auf der Zeche General Blumenthal in Recklinghausen seine Arbeitsstätte Untertage.

Erinnerung an Tobias, letztes
Grubenpferd auf General
Blumenthal in Recklinghausen,

Deutsches Bergbau-Museum
Bochum

Zum Gedenken an die letzten Grubenpferde auf dem Bergwerk Hugo.

Relief von Rudolf Kersting aus dem Jahr 1986 in Gelsenkirchen-Buer

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Grubenpferde Teil 2
  • Ausrüstung u. Arbeitsleistung der Tiere
  • Krankheiten bei Grubenpferden
  • Tierschutz - Verhältnis Mensch und Tier
  • Englands "Pit Ponies"

siehe auch Ausstellung Grubenpferde im Ruhrbergbau