| Im anschließenden Stechen konnte B.Bücker die Einzelprüfung Hindernisfahren noch für sich entscheiden.
Zufrieden mit ihren Leistungen waren auch Sielke Harde, Querschnittlähmung, Welver, die nach einigen schweren Handoperationen im vergangenen Jahr schon fast wieder an ihre alten Leistungen anknüpfen konnte (Opal/Welsh-B) und Ewald Varelmann, Muskelschwund, Riesenbeck, der ungeplant sein erst im Frühsommer erworbenes Pferd Puschkin anspannen musste und noch ein paar Probleme in der Feinabstimmung hatte.
Pech dagegen hatten zwei weitere Fahrer: Zusätzlich behindert durch einen Gips am rechten Mittelfinger verlor Andreas König, schwere Brandverletzungen, Brandenburg, in der Dressur eine Leine und verfuhr sich anschließend in der Prüfung. Markus Beerhues, Querschnittlähmung, Langenberg, fuhr sein Gespann im ersten Hindernis der Marathonprüfung fest, musste im Hindernis wenden und durchfuhr dadurch ein falsches Tor.
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